2016_03_21_Spendenflyer_LK

AnGeDacht

Harald lässt den Hammer liegen und packt sein Pausenbrot aus. ‚Käse‘, murmelt er vor sich hin.
‚Guten Appetit‘, sagt sein Kumpel Marten. Einen Tag später: Harald lässt... weiterlesen

Herrenhuter Tageslosung
Gelobt sei Gott, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die ihm vertraut haben.
Und siehe, der Engel des Herrn kam herein und Licht leuchtete auf in dem Raum; und er stieß Petrus in die Seite und weckte ihn und sprach: Steh schnell auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen.
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Ökumenische
Karfreitagsprozession

14.04.2017 17.00 Uhr

Am Karfreitag gedenken die katholische... weiterlesen

Gottesdienst
für Jung und Alt 

17.04.2017 11.00 Uhr
Ostermontag
 "Ein... weiterlesen

Vorstellung der Konfirmanden der Arche 2017

Zum Abschuß ihrer Konfirmandenzeit waren die Konfirmanden vom... weiterlesen

Vater-Kind-Kanuseminar

Sa. 30.06. - 02.07 2017

Einen Tag oder ein Wochenende... weiterlesen

NEWS auf Facebook

Im letzten Jahr haben Mathias Polster und Rainer Alexander eine Seite... weiterlesen

Tiefe Risse im Gewölbe

NW Artikel 13.02.2017

Als ich am zweiten Februar aus... weiterlesen

 

Vorstellung der Konfirmanden der Arche 2017

Zum Abschuß ihrer Konfirmandenzeit waren die Konfirmanden vom 10 - 12 März auf einer Freizeit am Dümmer.

In diesem Rahmen haben sie sich zu Ihren Sprüchen Gedanken gemacht und diese per Lightpainting umgesetzt.


2017-03-11-konfis-Arche-lightpainting

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tiefe Risse im Gewölbe

NW Artikel 13.02.2017

Als ich am zweiten Februar aus meinem Urlaub in die Kirche gekommen bin, dachte ich, die Erde unter der Laurentiuskirche hätte gebebt.

Laurentiuskirche Gewölbe
Aber es waren nur unsere Restauratoren, die die Gewölbe gereinigt  und dabei den losen Putz entfernt hatten.

 

 

 

 

 

 

 

Den ganzen Artikel aus der Neuen Westfälischen können Sie hier  herunterladen  smile   und  lesen.

Tiefe Risse im Gewölbe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Altersfalten und Risse im Gesicht

Ernst Tilly
Förderverein Laurentiuskirche

Altersfalten und Risse im Gesicht –   doch das Kirchgewölbe  hält
und wird die neue Einrichtung weiter erhalten.
Helfen Sie mit!

Heftige Überraschung: Als jetzt bei den Sanierungsarbeiten im Innern der Laurentiuskirche Farbreste und bröckelnder Putz entfernt wurden, sah man unvermutet Risse im Gewölbe, an Wänden und einer Säule. Die Presse berichtete. Kundige  Handwerker haben sofort angefangen, die Risse  schichtweise neu zu verputzen. Wir verlassen uns auf ihre Handwerkskunst. Unsere vertraute  Kirche, ältestes Bauwerk von Bünde, ist aber noch stabil und wankt nicht  dank der Kunst der Handwerker des Mittelalters, die sorgfältig und für Jahrhunderte gemauert haben. Nur kommen plötzlich wohl 100.000 € Mehrkosten für die Sanierung dazu, von denen die Gemeinde 40.000 € selbst zu tragen hat.

Da will der Förderverein weiter helfen, die Zusatzlasten zu tragen. Wir können ja schon den Vereinsmitgliedern und so manchen Spendern aus der Gemeinde von Familienfeiern und Jubiläen sowie den Aktiven beim Laurentiuswein  ganz herzlich danken: So konnte der Verein  bereits 23.250 € beisteuern: 19.700 € für die neue Akustikanlage (die Lautsprecher wurden  provisorisch montiert und ausprobiert, werden dann endgültig installiert), 1.700 € für die Reparatur der Turmuhr mit ihren drei großen Zifferblättern und 1.850 € für neues Turmkreuz mit Wetterhahn.
Wir haben noch Mittel zur Verfügung, aus denen wir einige Kosten der Einrichtung, die nach den Regelungen von der Gemeinde ohne Hilfe der Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises allein zu schultern sind, übernehmen können. Das reicht aber nicht.  Angesichts der neuen Situation bitten wir Sie alle um weitere Unterstützung, damit wir die Gemeinde  entlasten und mit Spenden unsere Kirche wieder schön werden lassen können: Da sind die laufende Restaurierung des großen Abendmahlsgemäldes im Altarraum (Schimmelschäden), der neue Altar (alter  Sockel marode),   die Einrichtung der neu gestalteten Kapelle  im Südschiff mit Beleuchtung, Stühlen, Lesepult und Wandgestaltung, die Aufarbeitung des Taufbeckens mit dem historischen Aufsatz, das Umsetzen der Kanzel, die noch offene Entscheidung für Bänke oder Stühle im Hauptschiff (alte Bänke wegen Schadstoffen im Anstrich eventuell nicht mehr gefahrlos nutzbar), wo wir  bei Stühlen ähnlich wie die Ennigloher für die Kreuzkirche dort  zu „Stuhlpatenschaften“ aufrufen wollen, da ist die aufzuarbeitende Geschichtstafel mit den Namen aller Pfarrer (neu im Turmeingang sichtbar zu machen). Da sind dann noch neue Regale für Gesangbücher und Schriften. Helfen Sie bitte weiter mit – fröhliche Geber hat Gott lieb, heißt es ja.

Unser Konto: Förderverein der Laurentiuskirche e.V. bei der Sparkasse Herford
IBAN DE27  4945  0120  0210  0545  81 . Spendenquittungen für das Finanzamt senden wir Ihnen.

Mit herzlichem Dank und herzlicher Bitte
der Vorstand des Fördervereins

Ernst Tilly, Erika Schröder, Siegrid Höpker und Hans-Dieter Korff

 

Andacht 

Samstag 12.02.2017
Edel, hilfreich und gut?

Wie soll ein Mensch beschaffen sein? Was wäre das Ideal? „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut,“ schreibt Johann Wolfgang von Goethe. Das ist zwar nicht mehr unsere Sprache, aber Goethe trifft einen wichtigen Punkt. Versuche ich mit meinem Tun und Lassen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen? Und vieles ist da möglich. Nie zuvor war der Zugang zu den notwendigen Informationen wohl so leicht möglich wie heutzutage.

Und doch, einfach ist das nicht. Auch Menschen, die an sich selbst hohe Ansprüche stellen, die versuchen, einem Ideal nachzueifern stellen immer wieder fest, dass sie dem nicht gerecht werden. Dass manchmal „die Pferde mit ihnen durchgegangen“ sind, dass sie „wie besessen“ von etwas gewesen sind, dass man „außer sich“ geraten ist. Nicht erst seit Freud wissen wir, dass wir nicht immer Herr im eigenen Haus sind.

Die Bibel nennt das „Dämonen“. Im Schatten unserer Seele leben Gefühle, von denen wir lieber gar nichts wissen wollen. Innere Anteile, die wir eher verbergen, vor anderen, aber auch vor uns selbst.

Der Glaube an den Gott, der mich liebt, kann mir Mut machen, dass ich auch diese Schattenseiten in mir zur Kenntnis nehme, sie vom Licht der Liebe Gottes erleuchten lasse. Und Beten heißt nicht, dass es vor allem um das Äußern unserer Wünsche vor Gott geht, sondern dass ich mich von Gott ansehen lasse, wie ich bin. Ganz. Und das kann anstrengend sein. Aber wie mal jemand sagte: Beten macht nur Sinn, wenn ich ehrlich bin, mit Gott und mit mir.

Was ist los mit mir? Warum bin ich gereizt? Wovor habe ich Angst?

Warum bin ich wütend? Nur selten liegt das nur am anderen. Beten heißt, auf das zu hören, was aus der Tiefe zu mir spricht. Die Übung der Stille kennen alle Religionen. Die Stimmen kann ich in der Stille wahrnehmen. Jemand nannte das mal: die Seele stillen – die Seele zur Ruhe bringen aber eben auch sie zu nähren. Vielleicht kann sich dann wirklich ein innerer Friede einstellen.

Was brauchen die Seiten in uns, die wir nicht wirklich lieben: zuhören – Zugehörigkeit. Annehmen, was ist. Ein Friede in mir strahlt auch aus.

Pfarrer Rainer Wilmer

 

 

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Spenden für die Renovierung der Laurentiuskirche

Rettung der Laurentiuskirche Bünde

(Link auf Spendenbrief)

 

Unsere Kontoverbindung lautet:

Lydia-Kirchengemeinde Bünde
IBAN DE91 4945 0120 0210 0007 58
BIC   WLAHDE44XXX
Sparkasse Herford

Verwendungszweck: Laurentiuskirche

Wenn Sie lieber persönlich spenden wollen,
sprechen Sie bitte unsere Pfarrerinnen und Pfarrer an.

Liebe Gemeindeglieder, liebe Bünder Bürgerinnen und Bürger,


»Wasser ist Leben«– eindrucksvoll wurde uns beim Elsefest im Juni in
Erinnerung gerufen, wie wichtig ein Fluss früher für das tägliche Leben
war: Wasserstelle, Handelsplatz, Stadtmittelpunkt.


So wundert es nicht, dass unsere Laurentiuskirche da steht, wo sie steht:
hochwassersicher nahe am Elsebogen, mit der Bauernsiedlung Buginithi
schon 853 urkundlich erwähnt. Sie war und ist zentrale Stätte der Gläubigen
– früher auch Schutzburg und Zufluchtsort in schweren Zeiten.


Als älteste Kirche des Kreises gibt sie Zeugnis einer langen und bewegten
Geschichte unserer Stadt. Schon lange wird jedoch deutlich, dass der
Zahn der Zeit an diesem ältesten Bauwerk unserer Stadt nagt. Die letzte
Renovierung liegt schon über 30 Jahre zurück. Um die Laurentiuskirche
auf Dauer zu erhalten, sind umfangreiche Baumaßnahmen nötig. Sie sehen
selbst ja auf den ersten Blick die Wasserschäden im Mauerwerk.


Nach jahrelangen Planungen  steht nun das Sanierungskonzept. Aufgeteilt
in drei Bauabschnitte erfolgte zunächst die Außensanierung.
Diese konnte im Frühjahr 2016 nach fast zweijähriger Bauzeit unter
Einhaltung des Kostenrahmens erfolgreich abgschlossen werden.
Mit der Innensanierung und der Neugestaltung des Innenraumes wurde
im Herbst 2016 begonnen.


Für die substanzerhaltenden Maßnahmen rechnen wir mit einem Kostenvolumen
von 1,05 Mio. Euro. Als Kirchengemeinde müssen wir 40 % der
Bausumme aufbringen, damit wir einen Zuschuss von 60 % durch die
Finanzgemeinschaft des Kirchenkreises erhalten. Hierbei haben wir eine
Deckungslücke von 240.000,00 Euro.


Deshalb wenden wir uns an Sie: Bitte helfen Sie uns, eines der wertvollsten
Gebäude der Region zu erhalten! Nur mit Ihrer Hilfe wird es
uns gelingen, die Laurentiuskirche so zu sanieren, dass sie auch die nächsten
Jahrzehnte das Juwel in unserer Stadtmitte bleiben kann.


Jede Spende hilft. Und wir sprechen hier alle Bünder Bürgerinnen und
Bürger an. Denn nur wir alle zusammen als die große Bürgergemeinschaft
in der Stadt können die Laurentiuskirche erhalten.


Bitte spenden Sie auf das Konto der Lydia-Kirchengemeinde Bünde:

Lydia-Kirchengemeinde Bünde
IBAN DE91 4945 0120 0210 0007 58
BIC   WLAHDE44XXX
Sparkasse Herford

Verwendungszweck: Laurentiuskirche


Bei Bedarf stellen wir Ihnen gern eine Spendenquittung aus.


Wir zählen auf Ihre Hilfe


und verbleiben mit freundlichen Grüßen

 

Für das Presbyterium der Lydia-Kirchengemeinde

 

Rainer Wilmer             Rainer Alexander
Pfarrer                      Kirchmeister

 

Für den Förderverein zum Erhalt der Laurentiuskirche:

Ernst Tilly
Vorsitzender